Digitale Modelleisenbahnen in Spur H0

Baureihe 03.10: 03 1049

Auf den C-Gleisen meiner digitalen Modelleisenbahn stehen aktuell 37 fahrbare Zuggarnituren. Zum einen sind das Zugpackungen von Märklin, wie der Henschel-Wegman-Zug oder der Bayrische Güterzug mit seiner schweren Güterzug-Tenderlokomotive der Bauart Gt 2 x 4/4 (spätere Baureihe 96.0). Zum anderen sind es H0-Lokomotiven, die um Wagensets ergänzt wurden. Dazu zählen z.B. die 18 427 mit dem Schnellzugwagen-Set „Rheingold“, der Dieseltriebzug BR VT 10.5 mit dem Ergänzungswagenset für den „Senator“ und der Trans Europ Express (BR VT 11.5) mit der Erweiterung um je einen Abteil-, Großraum und Barwagen. Es gibt aber auch Züge, die von mir selber individuell zusammengestellt wurden, wie die schwere Einheits-Güterzug-Dampflokomotive 44 039 mit zwei Wagen-Sets „Flugzeug-Transport“ oder die Diesellokomotive 280 007-6, an der mehrere Behältertragwagen hängen.

Um den Platz auf meiner H0-Modellbahn effektiv zu nutzen, parken die Zuggarnituren in den Schattenbahnhöfen. Es gibt aber auch Lokomotiven, die auf dem sichtbaren Bereich der Modellbahn stehen. So finden sich im Bahnbetriebswerk beispielsweise eine 86 217 mit Dampfschneeschleuder, die Schlepptender-Lok 06 001 und die Schnellzug-Dampflokomotive 01 0525-4.

Auf der Anlage fahren vorzugsweise Züge des Herstellers Märklin, aber auch Loks von Brawa, Roco, Piko und Fleischmann. Es gibt eine Reihe von Dampf- und Diesellokomotiven, Elloks und Triebwagen. Dabei sind alle Epochen vertreten - mit einem Schwerpunkt auf Epoche II.

 

Bilder der Modelleisenbahn

Geschrieben von: Michael Menz   

Im ersten Schritt wurde ein stabiler Gitterholzrahmen in L-Form zusammengebaut, welcher die 8 mm dicken Spanplatten trägt. Die beiden so entstandenen Ebenen der Modelleisenbahn wurden dann über einen Gleiswendel miteinander verbunden.

Im nächsten Schritt wurden die Schienen aus dem C-Gleis-Sortiment von Märklin verlegt.

Für den Modellbau der Häuser bin ich bei Faller, Vollmer und Kibri fündig geworden.
 

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Der Gleisplan der Modelleisenbahn

Geschrieben von: Michael Menz   

Schon in Zeiten der Fußbodenanlage wurde die Gleisplanungssoftware wintrack von Modellplan angeschafft. Sie sollte bereits damals helfen, den Fehlkauf der teurer Märklin Gleise und Weichen zu vermeiden. Allerdings spielt sie erst jetzt ihre Vorteile richtig aus. Ist die Größe des Rahmens im Bauplan eingetragen, bekommt man schnell einen Überblick, wie sich die Modellbahn als solche darauf verteilt. Anpassungen der Rahmengröße oder Schienenlänge sind schnell realisiert. Das gilt auch für die korrekte Positionierung der Weichen und Signale. Und für die digitale Steuerung der Modellbahn ganz wichtig, sieht man schnell, wo und wie viele Kontaktgleise (Märklin Art.Nr. 24995) zu verlegen sind.

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Die Technik der Modelleisenbahn

Geschrieben von: Michael Menz   

Gleich von Anfang an habe ich mich für eine digitale Märklin-Modelleisenbahn entschieden. Dies hat mehrere Gründe: Auf der einen Seite wollte ich beim Modellbau den Verkabelungsaufwand und damit verbunden den Einsatz konventioneller Elektronik gering halten. Zum anderen will ich auch mehrere Züge im selben Stromkreis unabhängig voneinander steuern. Erst so ist nämlich ein vorbildgerechter Fahrbetrieb möglich.

Und genau dies ermöglicht die Steuerungssoftware Softlok. Die digitalen Schnittstellen zu den C-Gleisen und Lokomotiven bilden dabei zwei Intelliboxen von Uhlenbrock. Sind erst einmal die Gleispläne in Softlok eingegeben, ist die Schaltung der Weichen und Signale direkt vom PC aus möglich. Entsprechende Planung und Zeit für die Programmierung vorausgesetzt, kann man auf der Modellbahn sogar eine vollautomatische Zugsteuerung realisieren.

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Die Entwicklungsgeschichte der Fußbodenanlage

Geschrieben von: Michael Menz   

Die Entwicklungsgeschichte des Gleisplans beschreibt meine Gedanken und Versuche von der ersten Märklin-Startpackung mit großem C-Gleis-System über den Erwerb diverser Züge und Software bis hin zur Fertigstellung meiner ersten digital gesteuerten Modellbahn.

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Rundgang auf der Fußbodenanlage

Geschrieben von: Michael Menz   

Nach zweijähriger Planungs- und Realisierungsphase entstand eine digitale Märklin-Modelleisenbahn von 122 m Gleislänge mit 49 Weichen, die keinem Vorbild nachgebaut wurde und so natürlich nicht in der Realität zu finden ist. Vielmehr wurde auf eine riesige Vielfalt der Spielmöglichkeiten geachtet. Es kann von innen nach außen gewechselt werden und umgekehrt, es kann überholt werden, die Lokomotiven können gedreht werden und es kann sogar rangiert werden.

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Gleisbilder der Fußbodenanlage

Geschrieben von: Michael Menz   

Die Software Softlok selber führt zur Zeit noch ein Schattendasein, da mit ihr nur Weichen gesteuert werden. Alles ist für die digitale Steuerung vorbereitet. 96 Kontaktgleise sind verlegt und angeschlossen. Das Gleisbild der Anlage ist bereits in den PC eingegeben.

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Online-Reiseshop sonnig24.de

Geschrieben von: Michael Menz   

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Geschrieben von: Michael Menz   

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