Bahnhof Kulmbach

Im Jahre 1846 bekam die Stadt Kulmbach Anschluss an die Ludwig-Süd-Nord-Bahn, was ihr ein enormes wirtschaftliches Wachstum bescherte.

Der Bahnhof von außen:

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Bilder vom Innern des Bahnhofsgebäudes:

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Bahnsteig und Stellwerk:

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Der Bahnhof selber ist nur ein paar Gehminuten vom Kulmbacher Marktplatz entfernt und grenzt mit seinem beschrankten Bahnübergang das nördlich gelegene Industriegebiet vom Stadtkern ab:

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Bilder von RE 3073

Einfahrt von RE 3073 und Ausfahrt in Richtung Neuenmarkt-Wirsberg (9.7.2011 um 18:26):

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Bilder von ag84571

Ausfahrt der agilis nach Bad Rodach (9.7.2011 um 18:58):

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Über Kulmbach

Mitten im Bayerischen Regierungsbezirk Oberfranken liegt der Landkreis Kulmbach mit seiner gleichnamigen Großen Kreisstadt.

Kulmbach hat aktuell 27.144 Einwohner (Stand: 1.1.2011), die Autobahn A9 (Berlin – München) ist nur ein paar Kilometer entfernt und am westlichen Stadtrand fließen der Rote und Weiße Main zusammen.

Eine erste Kleinsiedlung ist aus der Zeit um 900 n. Chr. bekannt.

Der Name Kulmbach selber leitet sich vom Slawischen kulma (Bergbach) ab und wurde erstmals in einer Schenkungsnotiz (siehe Link) erwähnt. Diese datiert auf den Zeitraum zwischen 1028 und 1040.

Aus dem Jahre 1135 stammt die erste Erwähnung der Plassenburg und seit 1230 ist sie in der Ebstorfer Weltkarte eingezeichnet.

Die Plassenburg ist das Wahrzeichen Kulmbachs und beherbergt mit dem Deutschen Zinnfigurenmuseum die größte Zinnfigurensammlung der Welt. Kulmbach ist aber auch für seine Bratwürste, Biere und großen Feste bekannt. Dazu zählen die jährliche Motorradsternfahrt nach Kulmbach, das wunderschöne dreitägige Altstadtfest und die Kulmbacher Bierwoche.

Dort, wo die beiden Quellflüsse des Mains zusammenfließen, steht heute eine für den öffentlichen Verkehr gesperrte Brücke. Sie verbindet Fernradwege und wird von bedeutenden Wanderwegen gestreift. Auch der Mainauenpark ist von hier nicht weit weg – ein für den Tourismus wichtiges Naherholungsgebiet.

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